Zusammenarbeit der
Sterntaucher Filmproduktion 
mit der DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist mit einem Jahresetat von 3,9 Milliarden Euro einer der größten Forschungsförderer weltweit und fördert jährlich rund 30.000 Projekte – von der Astrophysik bis zur Zoologie. Die Zielgruppen der DFG – internationale Wissenschaftler*innen, Entscheider*innen in der Wissenschaftspolitik und Verantwortliche im deutschen Wissenschaftssystem – sind hochgebildet, extrem anspruchsvoll, meinungsstark und vielbeschäftigt. Diese Zielgruppen mit Filmen, Design und Kampagnen zu erreichen, erfordert höchste inhaltliche Präzision und ein tiefes Verständnis für die Welt der Forschung.

Seit 2019 produziert die Sterntaucher Filmproduktion als Vertragspartner der DFG Portraitfilme, Erklärfilme, Veranstaltungsdesign und Social-Media-Formate und berät den wichtigsten deutschen Forschungsförderer in medialen Fragen. Sterntaucher setzt dabei auf intensive, genaue Konzeptarbeit, kollaborative Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen der DFG und innovative Techniken – von Motion Design über Remote-Produktionen bis hin zu partizipativen Formaten.


In über sechs Jahren Zusammenarbeit entstand ein umfassendes Portfolio an Filmproduktionen und Kampagnen für die DFG: Portraitfilme über Communicator-Preisträger*innen, Veranstaltungsdesign für den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, das partizipative Talkformat „Ausgelotet", Erklärfilme für Förderprogramme, eine Zielgruppenanalyse und ein vollständiges Grafikpaket für alle digitalen Kanäle der DFG.

Wissenschaftskommunikation

Referenzen

DFG Communicator-Preis

Jährlich verleihen die DFG und der Deutsche Stifterverband den Communicator-Preis an eine herausragende Persönlichkeit der Wissenschaftskommunikation. Die Aufgabe: Die wissenschaftliche Arbeit und das kommunikative Engagement der Preisträger*innen so zu porträtieren, dass sowohl das Fachpublikum bei der Preisverleihung als auch ein breites digitales Publikum Zugang zu den inspirierenden Geschichten erhält.


Seit 2019 produziert die Sterntaucher Filmproduktion dokumentarische Portraitfilme über die jeweiligen Preisträger*innen. Jeder Film begleitet die Wissenschaftler*innen in ihrem Forschungsalltag und übersetzt ihre Arbeit in eine filmische Erzählung – nahbar, erkenntnisreich und visuell eindrucksvoll. Insgesamt sind sieben Portraitfilme entstanden – von Prof. Dr. Katharina Anna Zweig (2019) bis Prof. Dr. Petra Anders (2025). Die Filme werden bei der Preisverleihung gezeigt und anschließend über die digitalen Kanäle der DFG veröffentlicht, wo sie die Geschichten herausragender Wissenschaftskommunikation einem breiten Publikum zugänglich machen.

Die Communicator-Preisträgerin 2025:
Prof. Dr. Petra Anders

Die Deutschdidaktikerin Prof. Dr. Petra Anders von der Humboldt-Universität zu Berlin verbindet Theorie und Praxis auf vielfältige Weise – mit einem multimodalen Ansatz, der Bilder, Filme und andere Ausdrucksformen nutzt, um komplexe Inhalte der Lese- und Sprachkompetenz verständlich zu machen. Diese Vielschichtigkeit filmisch einzufangen, erforderte einen Zugang, der den pädagogischen Ansatz der Preisträgerin selbst widerspiegelt. Sterntaucher begleitete Prof. Dr. Anders in ihrem Arbeitsumfeld und porträtierte ihren Ansatz, Unterricht im 21. Jahrhundert neu zu denken – Ausdrucksmöglichkeiten stärken, sichtbar machen und die Verbindung von Wissenschaft und schulischer Praxis aufzeigen. Ein Portraitfilm, der die Communicator-Preisträgerin 2025 in ihrer Mission zeigt: die Förderung der Lese- und Sprachkompetenz in der Grundschule durch innovative, multimodale Ansätze.

„Ich suche danach, wie Unterricht anders aussehen kann, wie sich Unterricht im 21. Jahrhundert anders gestalten kann, dass wir die Ausdrucksmöglichkeiten stärken und sichtbar machen.“

Bildschirm; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für DFG, BTS.
Frau in grauem Blazer gestikuliert beim Sprechen in einem Raum mit Kinderzeichnungen; Produktion für die DFG.
Filmteam und Protagonistin mit Brille vor einem Altbau; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für die DFG.
Drei Frauen in eleganter Kleidung posieren auf einem roten Teppich vor einem Gebäude; Produktion Sterntaucher in Hamburg.
Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam an einem Tisch in einem Workshop-Raum; Produktion für DFG.

Portraitfilm über
 "Cyber and the City"

2024 ging der Communicator-Preis an das interdisziplinäre Forscher*innen-Team „Cyber and the City" aus Tübingen – ausgezeichnet für herausragende Wisskomm zu Künstlicher Intelligenz. Die Aufgabe: Die vielfältige, teambasierte Arbeit hinter einer KI-Ausstellung filmisch greifbar machen – von der kulturwissenschaftlichen Konzeption bis zum Aufbau der Exponate. Der Film von Sterntaucher begleitet das Team in Tübingen und macht den Entstehungsprozess hinter der Ausstellung nachvollziehbar – beim (Wieder-)Aufbau von KI-Exponaten mit Studierenden, bei Diskussions- und Planungsrunden, in der Lehre und in lebhaften Erinnerungen. Ein Portraitfilm, der nahbare und erkenntnisreiche Einblicke in interdisziplinäre Wissenschaftskommunikation zu Künstlicher Intelligenz bietet – auf Augenhöhe und mit kulturwissenschaftlicher Perspektive.

„Die Ausstellung folgt stark einer kulturwissenschaftlichen Perspektive, d.h. wir lassen vor allem Akteure ihre eigen Sicht erzählen.“

Filmteam bei Außendreharbeiten in einem Garten mit Baum und historischem Gebäude; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für DFG.
Kameramonitor mit Ansicht einer historischen Altstadt; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für DFG.
Drei Personen im Gespräch an einem runden Tisch in einem sonnendurchfluteten Café; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für DFG.
Gruppenfoto von etwa zwölf Personen vor einem roten Cyber-and-the-City-Plakat; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für DFG.
Kamerateam filmt von einer Burgmauer mit Blick auf eine Stadt und grüne Landschaft; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für DFG.

Portraitfilm über
Prof. Dr. Mau

Der Berliner Soziologe Prof. Dr. Steffen Mau erforscht soziale Ungleichheiten und bringt Sachlichkeit in aufgeheizte gesellschaftliche Diskurse – etwa zur Spaltung der Gesellschaft. Er sucht dabei den direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern. Die Aufgabe: Diese facettenreiche Arbeit zwischen Forschung, Lehre und öffentlichem Diskurs in einem Film sichtbar zu machen. Der Film von Sterntaucher begleitet den Soziologen an zwei Drehtagen in Berlin – an der Humboldt-Universität, beim Stiftungstag und im direkten Austausch mit der Zivilgesellschaft. Ein Portraitfilm, der die Brücke zwischen soziologischer Forschung und gesellschaftlichem Dialog zeigt – authentisch, nahbar und mit Einblicken in den Arbeitsalltag eines der einflussreichsten Soziologen Deutschlands.

„Wir Soziologen sind Profiteure von einem extrem schnellen gesellschaftlichen Wandel, der uns alle herausfordert.“

Filmteam auf Platz vor historischem Gebaeude mit Kamera und Crew; Produktion Sterntaucher (BTS).
Filmteam in Gebaeude; Produktion für Sterntaucher (BTS).
Kameraaufnahme in Raum mit Fenstern; Produktion für Sterntaucher (BTS).
Filmteam bei Aussendreh, Kameramann filmt Personen vor staedtischem Hintergrund; Produktion Sterntaucher (BTS).
Filmteam mit Kamera- und Tonausruestung draussen vor Gebaeude; Produktion für Sterntaucher (BTS).
Kameramann filmt Frau und Mann in einem Raum, Produktion Sterntaucher (BTS).

Portraitfilm über das
Public Philosophy-Projekt denXte

2022 ging der Communicator-Preis an das Düsseldorfer Public-Philosophy-Projekt denXte. denXte lädt Menschen ohne philosophische Vorkenntnisse dazu ein, Denkwerkzeuge der Philosophie kennenzulernen und selbst anzuwenden. Die Aufgabe: Ein Format filmisch darzustellen, das auf Partizipation und Gedankenexperimente setzt – Inhalte, die sich klassischer Bebilderung entziehen. Sterntaucher porträtierte das Projekt in Düsseldorf und zeigte, wie philosophische Gedankenexperimente gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Fragestellungen greifbar machen – und wie neu gewonnene Perspektiven persönliche Entscheidungsprozesse bereichern. Ein Portraitfilm, der Public Philosophy als lebendige Praxis zeigt – zugänglich, einladend und mit dem Potenzial, den Blick auf die Welt zu verändern.

„Unsere Idee ist es mit philoso-

phischen Gedankenexperimenten an
die Öffentlichkeit zu gehen.“
Monitor richtet sich auf zwei Frauen; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.
Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG; Kamera hält auf lachende Gruppe.
Gruppe sitz sie gegenüber; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.
Mann sitzt an Schreibtisch mit mehreren Monitoren; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.

Portraitfilm über
Prof. Dr. Richter-Gebert

Prof. Dr. Jürgen Richter-Gebert macht abstrakte mathematische Inhalte sichtbar, hörbar und begreiflich – und nimmt seinem Publikum Berührungsängste vor Mathematik. Die Aufgabe: Diese Vielseitigkeit und Nahbarkeit filmisch so zu übersetzen, dass Mathematik zum Erleben wird. Sterntaucher tauchte in die Welt des Mathematikers ein und übersetzte seine Sicht auf die Welt filmisch – mit besonderem Fokus auf die Kommunikationsformen, mit denen Richter-Gebert komplexe Inhalte greifbar macht. Ein Portraitfilm, der Mathematik als Erlebnis inszeniert und zeigt, wie Wissenschaftskommunikation Berührungsängste abbauen kann.

„Mein großes Anliegen (...)

ist es Leuten Berührungsängste vor
Mathematik zu nehmen.“
Gruppe baut Konstrukt aus Bambusrohren; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.
Kameramann filmt Mann und Laptop; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.
Mann und Frau sehen sich Drahtkonstruktion an; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für die DFG.
Digitale Zeichnung mit Hand und Stift davor; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für die DFG.

Portraitfilm über
Prof. Dr. Arlinghaus

Prof. Dr. Robert Arlinghaus verbindet Leidenschaft für die Angelfischerei mit interdisziplinärer Forschung und wegweisenden Citizen-Science-Projekten. Die Aufgabe: Einen Film zu produzieren, der die persönliche Faszination des Forschers ebenso einfängt wie den wissenschaftlichen Impact seiner Arbeit. Sterntaucher wählte einen sehr persönlichen Zugang: Die Gedanken des Preisträgers führen den Zuschauer durch seine Welt – von der Faszination für das Angeln bis zur Erforschung der Angelfischerei und der Zusammenarbeit mit Praktiker*innen in Citizen-Science-Projekten. Ein Portraitfilm, der große Nähe zum Preisträger herstellt und zeigt, wie interdisziplinäre Citizen-Science-Projekte Wissenschaft und Praxis verbinden – wegweisend und inspirierend.

„Wir bringen wissenschaftliches Wissen ein, die Praktiker bringen ihr Erfahrungswissen ein und zusammen machen wir Experimente auf einem ökologisch realistischen Niveau.“

Kameramann und eine Person stehen auf einem Steg; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.
Zwei Menschen auf einem Motorboot; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für die DFG.
Drei Personen in wetterfester Kleidung stehen am Ufer; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.
Zwei Personen stehen im Wasser, eine Person mit Kamera auf Stativ; Making-of-Aufnahme zum Wissenschaftsfilm für die DFG.

Portraitfilm über
Prof. Dr. Zweig

Prof. Dr. Katharina Anna Zweig forscht und kommuniziert zu Künstlicher Intelligenz und den gesellschaftlichen Auswirkungen von Algorithmen. Die Aufgabe: Den kreativen und persönlichen Stil ihrer Wissenschaftskommunikation filmisch zu transportieren und ein abstraktes Thema zugänglich zu machen. Sterntaucher produzierte ein dokumentarisches Portrait, das den Zugang zur Künstlichen Intelligenz durch Prof. Dr. Zweigs Perspektive erleben lässt – unterstützt durch Animationen, die den persönlichen Kommunikationsstil der Preisträgerin widerspiegeln. Ein Portraitfilm, der Künstliche Intelligenz aus einer persönlichen, kreativen Perspektive erzählt und die Erkenntnis vermittelt, dass der Einsatz von Algorithmen immer auch Gesellschaft verändert.

„Ich habe festgestellt, dass (…) wir ganz oft, indem wir einen Algorithmus verwenden auch Gesellschaft verändern.“

Animierte Figur schwebt wie ein Hologramm neben Blatt mit Zeichnungen darauf; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für die DFG.
Frau schreibt mit Kreide an Tafel; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für die DFG.
Junge blonde Frau laechelnd im Freien mit Naturhintergrund; Szene aus dem Wissenschaftsfilm für die DFG.

Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis

Der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland und hat große nationale und internationale Strahlkraft. Die Preisverleihung findet als Hybrid-Veranstaltung in einem Kino-ähnlichen Saal statt und muss sowohl vor Ort als auch im Stream ein würdiges, visuell beeindruckendes Erlebnis bieten – eine Herausforderung, die höchste Ansprüche an Inszenierung und Ablaufdramaturgie stellt.


Sterntaucher kreierte die gesamte Ablaufdramaturgie der Veranstaltung und die visuelle Ausgestaltung der Bühne – vom animierten Opening-Film über ein Mehrleinwand-Konzept mit zentraler Leinwand und vier hochkant aufgestellten Screens bis hin zu animierten Preisträger-Visuals und Einspieler-Fotofilmen.

Ein visuell immersives Veranstaltungsdesign, das den GWL-Preis als Deutschlands wichtigsten Forschungsförderpreis würdig inszeniert – sowohl für das Publikum vor Ort im LVR Bonn als auch für die Zuschauer*innen im Livestream.

Bühnengestaltung

3D-Rendering einer Buehnengestaltung mit geschwungener Leinwand und Publikumssilhouetten; Produktion für GWL.

Die großzügige Bühne musste so bespielt werden, dass ein individueller Rahmen für den GWL-Preis 2022 entsteht und die Gäste würdig zur Geltung kommen – ohne auf der großen Bühne verloren zu wirken. Sterntaucher entwickelte ein Mehrleinwand-Konzept: Die zentrale Leinwand mit Projektor dient für die im Programm vorgesehenen Einspielfilme. Zusätzlich rahmen vier hochkant aufgestellte Screens die Bühnenfläche ein, auf denen animierte Design-Elemente platziert sind. Ein Bühnenbild, das den Raum durch gezielte Bespielung visuell füllt, ohne ihn zu überladen – die Preisträger*innen stehen im Mittelpunkt einer würdigen, visuell eindrucksvollen Inszenierung.

Motion Design

Die vier Screens stehen nicht direkt nebeneinander – zwischen ihnen entstehen visuelle Lücken. Diese Lücken mussten so überbrückt werden, dass die gesamte Bühne als Einheit wahrgenommen wird, ohne sie mit vielen Elementen vollzustellen. Sterntaucher legte das Motion-Design so an, dass dezente Bewegungen der abstrakten Grafik-Elemente über die Screens hinweg bis zur zentralen Leinwand stattfinden. Diese Bewegungen haben eine Richtung – zum Zentrum hin – und lösen einen wahrnehmungspsychologischen Effekt aus: Der Betrachter füllt den Raum zwischen den Screens im Geiste aus und führt die Bewegungen des Motion-Designs fort. Die Bühne wird in ihrer gesamten Größe als zusammenhängendes visuelles Erlebnis erfasst – ein wahrnehmungspsychologisch fundiertes Motion-Design, das Raum schafft, ohne zu überladen.

Opening Film

Der Auftakt der GWL-Preisverleihung muss das Publikum sofort in den Bann ziehen und den gestalterischen Rahmen für die gesamte Veranstaltung setzen – in wenigen Sekunden vom ersten Bild zum vollständigen Keyvisual. Sterntaucher produzierte einen animierten Opening-Film, der auf der zentralen Leinwand mit abstrakten, zunächst nicht zuordnenbaren Formen beginnt. Die virtuelle Kamera startet ganz nah an den Buchstaben des GWL-Logos – die Buchstaben sind nur als Formen zu erahnen, ihre Umrisse grenzen sich durch stilisierte Fotos und typografische Elemente ab. Während sich immer mehr Buchstaben aus dem unendlichen Weiß herausschälen, entfernt sich die Kamera, bis das gesamte Keyvisual sichtbar wird. Ein Opening-Film, der den Startpunkt für das gesamte Veranstaltungsdesign setzt – von der abstrakten Form zum erkennbaren Logo, ein visueller Spannungsbogen, der das Publikum in die Veranstaltung hineinzieht.

Einspieler Fotofilm
der Preisträger*innen

Die Leibniz-Preisträger*innen und ihre Forschung müssen dem Publikum auf der Veranstaltung vorgestellt werden – informativ, nahbar und visuell auf dem Niveau der Preisverleihung. Sterntaucher bringt mit Foto-Portraits die Essenz der Forschung auf den Punkt. In nahbaren Audio-Interviews erzählen die Preisträger*innen, was sie erforschen. Dabei geben animierte Fotos Einblicke in ihren Forschungsalltag. Einspieler-Fotofilme, die Forschung persönlich und greifbar machen – eine Brücke zwischen dem wissenschaftlichen Werk und dem Publikum im Saal und im Stream.

Animiertes Preisträger-Visual

Das Motion-Design des Veranstaltungsdesigns besteht aus geometrischen Formen, die sich auflösen und wieder zusammenfügen, symbolisierend die erkenntnisgetriebene Forschung, die unendlichen Raum erobert. Die Animationen in den Filmen verdeutlichen die Vielschichtigkeit der wissenschaftlichen Arbeit der Preisträger*innen.

Vier Personen in Gespraechsrunde auf Buehne mit blauer Beleuchtung; Szene aus dem Dokumentarfilm für den GWL/ der DFG.
Drei Personen auf dunkler Buehne in Gespraechsrunde, Szene aus dem Eventfilm GWL.
Zwei Frauen auf Buehne bei Urkundenvergabe, Szene aus dem Eventfilm des GWL.
Laptop mit Produktionsplan im Vordergrund, dahinter; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für GWL/ DFG.
Selfie laechelnder Personen in praechtigem Raum; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für GWL/ die DFG.
Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für GWL.

FOMA RIG Preis

Im Rahmen des Forums „Research in Germany" fand am 21.09.2022 in Berlin die Preisverleihung des Community Prize 2021 und der Ideenwettbewerbe 2019/2020 statt – organisiert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, der DFG und der Fraunhofer-Gesellschaft. 22 Preisträgerkonzepte sollten in einem feierlichen Rahmen ausgezeichnet und medial begleitet werden – vor einem Fachpublikum aus Forschungsmarketingakteuren unterschiedlicher Institutionen.


Sterntaucher verantwortete die gesamte audiovisuelle Gestaltung der Live-Preisverleihung: Teaser-Filme skizzieren die Idee des jeweiligen Clusters und enden mit einer Übersicht der Preisträger, dargestellt als grafische Inseln. Typografie, illustrierte Elemente und Foto-Cut-outs wurden animiert und von passender Musik begleitet. Ein zusätzlicher Storyline-Film präsentiert die Entstehung des Community Preises insgesamt. Darüber hinaus produzierte Sterntaucher alle begleitenden Social-Media-Formate.

Motion Design

Die Teaser-Filme skizzieren die Idee des jeweiligen Clusters an und enden mit einer Übersicht der Preisträger, die als grafische Inseln dargestellt werden. Dafür wurden Typografie, illustrierte Elemente und Foto-Cut-outs animiert und von einer passenden Musik begleitet. Ein zusätzlicher Storyline-Film präsentiert die Entstehung des Community Preises insgesamt.

Veranstaltungssaal mit Leinwand PLAZA AND AWARDS, Publikum von hinten; Szene aus dem Eventfilm für DFG.
Grosser Saal mit violetter Beleuchtung, Buehne mit Leinwandprojektion; Szene aus dem Eventfilm für die DFG.
Mann im Anzug am Rednerpult vor Leinwandprojektion mit Publikum; Szene aus dem Eventfilm für die DFG.
Stand mit Banner Welcome to Germany, Personen im Gespraech; Szene aus dem Eventfilm für die DFG.

"Ausgelotet" - Das Video-Talkformat

Die DFG möchte den Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärken – jenseits klassischer Podiumsdiskussionen. Wissenschaftliche Gesprächsrunden wirken oft steif, moderationsgetrieben und wenig nahbar. Es fehlte ein Format, das offene, gleichberechtigte Gespräche zwischen Forschenden und Gesellschaft ermöglicht.


Sterntaucher entwickelte das partizipative Video-Talkformat „Ausgelotet": Drei Protagonisten diskutieren auf Augenhöhe, gleichberechtigt und jeweils aus ihrer eigenen Perspektive – ohne vermittelnde Position oder Moderator. Die Protagonisten können sowohl offen, spontan und lebendig diskutieren als auch einer vorab festgelegten Dramaturgie und Themen-Tiefe folgen.

Ein Talkformat, das eine Dynamik und Präsenz unter den Protagonist*innen erzeugt, die für Gesprächsrunden im wissenschaftlichen Umfeld einzigartig ist – mittlerweile in zwei Staffeln realisiert, mit Themen von Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien bis zu Kommunikation, Wandel und Werten.

Staffeln

Staffel 2

Für die zweite Staffel sollte „Ausgelotet" visuell weiterentwickelt werden – mit einem Setting, das Nähe und Authentizität ausstrahlt und die Gesprächspartner*innen dazu einlädt, sich auf intensive, auch spannungsreiche Gespräche einzulassen. Sterntaucher gestaltete ein wohnzimmerhaftes, warmes Setting, das Nahbarkeit, Authentizität und Glaubwürdigkeit vermittelt. Die Beteiligten treffen sich, um wie unter Freunden intensiv miteinander zu sprechen – sie setzen sich Spannungen aus, experimentieren und probieren neue Formen des Dialogs aus. Drei Folgen zu den Themen Kommunikation, Wandel und Werte – mit einer Gesprächsqualität, die durch das Setting und die Formatstruktur ermöglicht wird.

Staffel 1

Die erste Staffel fiel in die Corona-Pandemie – persönliche Treffen waren unmöglich. Gleichzeitig sollte das Format seine Qualität bewahren: nahbare, gleichberechtigte Gespräche mit professioneller Bild- und Tonqualität. Sterntaucher zeichnete die Folgen über ein innovatives Remote-Setting auf: Die Gesprächsteilnehmer*innen sprachen über ein Videokonferenz-Tool miteinander. Zusätzlich installierte Sterntaucher Kameras und Tonequipment bei den Teilnehmenden, sodass Schnittmöglichkeiten und professionelle Bildqualität gewährleistet waren. Die Video-Konferenz-Vollbilder jedes Teilnehmenden wurden ebenfalls aufgezeichnet. Eine Staffel zu Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien – mit Fokus auf Corona-Pandemie und Klimawandel –, die trotz Remote-Produktion die Gesprächsqualität und den visuellen Anspruch des Formats bewahrt.

Filmset mit Regieklappe, Person auf blauem Stuhl sitzend; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für die DFG.
Kameramonitor zeigt Interviewszene, Behind-the-Scenes; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für die DFG.
Gruppe von Personen steht in hellem Raum waehrend; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für Ausgelotet, DFG.
Behind-the-Scenes Filmdreh von Personen, die sich die Hand geben, mit Kamera auf Rig; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm fürAusgelotet/ die DFG.
Interviewsituation mit drei Personen auf Stuehlen; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für Ausgelotet/ die DFG.
Filmset hinter den Kulissen mit Kamera auf Stativ; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für Die DFG.
Dunkler Videoschnittraum mit mehreren Monitoren; Making-of-Aufnahme zum Dokumentarfilm für die DFG.

Karriereförderung

Die DFG fördert mit dem Emmy Noether- und dem Walter Benjamin-Programm exzellente Nachwuchswissenschaftler*innen auf ihrem Weg zur Professur. Beide Förderprogramme sollten für verschiedene Zielgruppen positioniert, sichtbar und lebendig erfahrbar gemacht werden – und gleichzeitig konkrete Hilfe für Antragstellende bieten. Sterntaucher produzierte ein umfassendes Film-Paket: Portraitfilme machen die Exzellenz der Programme erlebbar, Erklärfilme unterstützen bei der Antragstellung – eine filmische Darstellung, die informiert und inspiriert.

Portraitfilm über das
Emmy Noether-Programm

Das Emmy Noether-Programm der DFG ist eines der renommiertesten Förderprogramme für Nachwuchswissenschaftler*innen in Deutschland. Es sollte für potenzielle Antragsteller*innen sichtbar und erlebbar gemacht werden – durch authentische Einblicke aus der Perspektive von Geförderten.


Der Portraitfilm von Sterntaucher begleitet drei Emmy Noether geförderte Wissenschaftler*innen beim jährlichen Jahrestreffen des Programms. Durch die Protagonisten erfährt das Publikum die wichtigsten Informationen zum Förderprogramm und wie sich ihre Perspektiven und Möglichkeiten auf dem Weg zur Professur verändert haben.

Ein Portraitfilm, der das Emmy Noether-Programm aus der Perspektive von Geförderten erlebbar macht und potenzielle Antragsteller*innen informiert und inspiriert.

Erklärfilm über das
Emmy Noether-Programm

Potenzielle Antragsteller*innen des Emmy Noether-Programms benötigen einen verständlichen Überblick über die zentralen Aspekte des Programms, Antworten auf häufig gestellte Fragen und konkrete Unterstützung bei der Antragstellung – kompakt und zugänglich aufbereitet.


Sterntaucher produzierte einen Erklärfilm, der interessierten Wissenschaftler*innen einen umfassenden Einblick in das Programm gibt, häufig gestellte Fragen beantwortet und echte Unterstützung bei der Antragstellung bietet – verständlich und präzise aufbereitet.

Ein Erklärfilm, der potenzielle Antragsteller*innen bestens informiert und die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Teilnahme am Emmy Noether-Programm vermittelt – mit dem Ziel, talentierte Forscher*innen auf ihrem Weg zur Professur zu fördern.

Portraitfilm über das
Walter Benjamin-Programm

Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftler*innen im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl im In- oder Ausland selbstständig umzusetzen. Die Aufgabe: Die essentielle Bedeutung dieser Förderung für den Post-Doc-Start filmisch zu vermitteln und zu zeigen, wie die Förderung über finanzielle Unterstützung hinausgeht.


Sterntaucher interviewte vier Protagonist*innen des Programms, die die Bedeutung der Walter-Benjamin-Förderung für ihren Karrierestart betonen – die über finanzielle Unterstützung hinausgehenden Möglichkeiten und den Einfluss auf ihre Karriereentwicklung.

Ein Portraitfilm, der zeigt, warum sich Wissenschaftler*innen für das Walter Benjamin-Programm entscheiden und wie die Zusage den Karrierestart erleichtert – authentisch, informativ und motivierend.

Erklärfilm über das
Walter Benjamin-Programm

Der Zugang zum Walter Benjamin-Programm und der Antragstellungsprozess sollten für interessierte Wissenschaftler*innen verständlicher und zugänglicher gestaltet werden – mit konkreter Hilfestellung bei der Antragstellung.


Sterntaucher produzierte einen Erklärfilm, der interessierten Wissenschaftler*innen einen detaillierten Einblick in die wichtigsten Aspekte des Programms liefert, häufig gestellte Fragen beantwortet und durch den Prozess der Antragstellung führt – verständlich und präzise.

Ein Erklärfilm, der den Zugang zum Walter Benjamin-Programm erleichtert und bei der Antragstellung eine echte Hilfestellung schafft.

DFG Implicit Bias

Die DFG fördert Spitzenforschung durch ein dreistufiges Antragsverfahren – Begutachtung, Bewertung, Entscheidung –, das auf Wettbewerb basiert. Unbewusste Voreingenommenheit (Implicit Bias) kann selbst in hochprofessionellen Begutachtungsprozessen zu Verzerrungen führen. Die zentrale Frage: Wie kann der Prozess so fair und offen wie möglich gestaltet werden?

Sterntaucher produzierte einen Wissenschaftskommunikationsfilm, der diese Frage beleuchtet. Gutachter*innen teilen ihre Ansichten und zeigen konkrete Wege auf, um Voreingenommenheit im Begutachtungsprozess zu erkennen und zu vermeiden.

Ein Film, der Implicit Bias in der Forschungsförderung thematisiert und konkrete Lösungsansätze für fairere Begutachtungsprozesse aufzeigt – ein Beitrag zur Qualitätssicherung im Wissenschaftssystem.
Wiss-Komm

NFDI

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) verwaltet Forschungsdaten systematisch, sichert sie langfristig und macht sie national wie international zugänglich. Der komplexe Prüf- und Bewertungsprozess eingereicherter Vorschläge musste für ein breites wissenschaftliches Publikum verständlich erklärt werden.


Sterntaucher produzierte einen Erklärfilm, der einen detaillierten Einblick gibt, wie die eingereichten Vorschläge sorgfältig geprüft und bewertet werden – verständlich aufbereitet für Wissenschaftler*innen aller Disziplinen.

Ein Erklärfilm, der den NFDI-Bewertungsprozess transparent und nachvollziehbar macht – ein Werkzeug für die Wissenschaftskommunikation der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur.
Erklärfilme

DFG Bewerbungsweg

Die DFG möchte potenziellen neuen Mitarbeiter*innen von Anfang an mit einer offenen Willkommenskultur begegnen. Der Bewerbungsprozess sollte nicht nur informieren, sondern Wertschätzung ausdrücken und ein modernes, ansprechendes Bild der DFG als Arbeitgeberin vermitteln.


Sterntaucher produzierte einen Erklärfilm, der die Freude über das Interesse der Bewerber*innen ausdrückt und gleichzeitig das Unterstützungsangebot der DFG im Bewerbungsprozess verdeutlicht. Die Machart des Films erzeugt einen modernen, interessanten und technisch hochwertigen Eindruck.

Ein Erklärfilm, der zum Imagegewinn der DFG als attraktive Arbeitgeberin beiträgt – Wertschätzung und Information in einem Format, das potenzielle Bewerber*innen vom ersten Kontakt an begleitet.
Erklärfilm

DFG Zielgruppenanalyse

Für wirkungsvolle Filme ist das Wissen um den Zuschauer essenziell – Tonlage, Perspektive, Flughöhe, Ansprache, Emotionalität, Informationsdichte, Erzähl-Geschwindigkeit und technische Parameter müssen bewusst gestaltet werden. Die Zielgruppen der DFG sind extrem heterogen und anspruchsvoll – von internationalen Spitzenforscher*innen bis zu wissenschaftspolitischen Entscheider*innen.


Der Ansatz von Sterntaucher: eine beziehungszentrierte, systematische Befragung der Zielgruppen nach ihren die DFG oder die Wissenschaft betreffenden Bedürfnissen. Dazu führte Sterntaucher sowohl qualitative als auch quantitative Befragungen durch.

Eine fundierte Zielgruppenanalyse, die als Grundlage für alle weiteren Filmprojekte der DFG dient – mit konkreten Erkenntnissen zu Ansprache, Tonalität und Informationsbedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen.
Kommunikations-Beratung

DFG Grafikpaket

Die DFG benötigte ein visuelles System, das Wesen und Botschaft der Organisation auf allen digitalen Kanälen widerspiegelt – von der Logo-Animation über Bauchbinden und Trenner für Filmformate bis hin zur Event-Bühnen-Gestaltung. Das System musste stilistisch geschlossen und gleichzeitig flexibel genug sein, damit sowohl DFG-Interne als auch externe Dienstleister damit arbeiten können.


Sterntaucher entwickelte ein umfassendes Motion-Design-Paket: Logo-Animation, Bauchbinden, Trenner für diverse Filmformate und animierte Elemente für die Event-Bühnen-Gestaltung – alles in einem durchgängigen Designsystem, das modular und flexibel einsetzbar ist.

Ein stilistisch geschlossenes und zugleich sehr flexibel anwendbares Design-Paket – ein Baukasten, mit dem die DFG auf allen digitalen Kanälen visuell konsistent und wiedererkennbar auftritt.
Kommunikations-Beratung

Social Media Beratung

Die beeindruckende Forschungsarbeit, die die DFG fördert, sollte einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden – über die klassischen Kanäle hinaus, direkt in den sozialen Medien. Dabei genügt es nicht, Filme einfach online zu stellen: Social-Media-Formate erfordern eine eigene Strategie, eigene Formate und eine eigenständige Content-Planung.


Sterntaucher fokussiert sich nicht nur auf die Produktion hochwertiger Filme, sondern integriert von Anfang an eine durchdachte Social-Media-Strategie in jedes Projekt. So entstehen zu den jeweiligen Filmprojekten diverse illustrierte und animierte Postings, kurze Teaser-Videos und Interviews in Form von Reels oder Storys, Behind-the-Scenes vom Dreh sowie Instagram Highlight Icons.

Eine integrierte Social-Media-Begleitung aller DFG-Filmprojekte – mit eigenständigen Formaten, die Forschung nahbar machen und ein breiteres Publikum in den sozialen Medien erreichen.
Social Meda Formate
Filmproduktion für die DFG – Projektcollage

Anfrage an die Sterntaucher Filmproduktion

Rufen Sie gern bei Producerin Viry Kem an, um sich unverbindlich
von der Sterntaucher Filmproduktion beraten zu lassen.

Kontaktieren Sie die Sterntaucher Filmproduktion HamburgPorträtfoto von Viry Kem – junge Frau mit Brille und weißer Bluse vor dunklem; Teambild auf sterntaucher-filmproduktion.de.

Kontaktformular


Aufgabe von Sterntaucher im Projektablauf

Sterntaucher Filmproduktion GmbH
Schröderstiftweg 8 | 20146 Hamburg

E-Mail: web@sterntaucher-filmproduktion.de
Telefon: 040 609 400 050
www.sterntaucher-filmproduktion.de

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